Knusprige Fryangles aus geretteter Okara
Luya macht aus Okara, einem Nebenprodukt der Tofu- und Sojadrinkherstellung, und Kichererbsen pflanzliche Fleischalternativen. Durch Fermentation entstehen Bites mit Biss – eine Kreislaufgeschichte, die schmeckt.
Bei der Herstellung von Tofu und Sojadrinks fällt Okara an. Pro zehn Tonnen Sojabohnen sind es rund 5,5 Tonnen dieses nährstoffreichen Rohstoffs, der oft ungenutzt bleibt.
Das Berner Start-up Luya verwertet diesen Nebenstrom. Mit einer eigenen Fermentationstechnologie verarbeitet es Okara und Kichererbsen zu pflanzlichen Proteinprodukten. Die Produkte sind zu 100 Prozent bio, natürlich fermentiert und kommen ohne Zusatzstoffe aus. Sie enthalten viel Protein und Nahrungsfasern und liefern alle essenziellen Aminosäuren.
Neu im Sortiment sind die Fryangles, knusprige Dreiecke im Tempura-Mantel. Sie eignen sich als Hauptkomponente, als Snack oder als Apéro-Häppchen.
Unternehmen: Luya Foods AG
Produkt: Luya-Fryangles
Website: luya.bio
Degustieren Sie die Produkte und tauschen Sie sich mit den Entwicklerinnen und Entwicklern aus. Die Sonderschau «Future Retail» wir präsentiert von Swiss Food Research und der Schelling AG.